verliebt...
Ja, ich bin verliebt, verliebt bis über beide Ohren.
Richtig schwärmerisch verliebt in einen wunderbaren Mann, der zufälligerweise auch noch solo ist und den ich fast täglich sehe... nun, ab nächste Woche einige Zeit lang nicht, da ist er im Urlaub...
Was ist daran jetzt wohl die Schattenseite?! Nun: Ich.
Ich bin nicht nur fest liiert, ich habe auch noch Kinder und ein Leben, das ich keinesfalls aufgeben will und werde.
Und somit bleibt das Ganze bei Verliebtheit, Schwärmerei...
aber es ist hart.
Natürlich sehe ich an diesem Mann das, was ich nicht lebe(n kann) und/ oder nicht habe in meinem Leben.
Nichts desto Trotz sehe ich auch, dass dieser Mann ein wundervoller und sehr attraktiver Mensch ist (also für mich attraktiv, da scheiden sich ja die Geister *ggg* George Clooney ist nichts dagegen! ... na gut, den finde ich eh nicht sonderlich toll, wenn ich ehrlich bin)
Manchmal träume ich von ihm, heute zum Beispiel... hart oder? Ich liege in meinem Ehebett und träume von jemand anderem als von meinem Mann. Dabei ist mein Mann auch ein ganz toller Mensch, aber manches ist ganz schön verfahren, was vielleicht auch klar und verständlich und auch völlig logisch ist bei Kindern im Haushalt und nach mehr als fünf Ehejahren? Ich weiß es nicht. Muss es so sein?
Ich war immer schon ein Mensch, der sich gern und viel verliebt hat. Obwohl das eigentlich seit Jahren nicht mehr vorkam, denn um mich zu verlieben muss ich ein Mindestmaß an Vertrauen aufgebaut haben und das ist für mich heute nicht mehr so einfach wie es früher einmal war.
Nun, bei meinem Schwarm war/ ist das einfach. Das macht vielleicht sein Beruf, vielleicht auch die Anerkennung meiner Leistung, wo es sonst niemand merkt und tut? Wer weiß...
Richtig schwärmerisch verliebt in einen wunderbaren Mann, der zufälligerweise auch noch solo ist und den ich fast täglich sehe... nun, ab nächste Woche einige Zeit lang nicht, da ist er im Urlaub...
Was ist daran jetzt wohl die Schattenseite?! Nun: Ich.
Ich bin nicht nur fest liiert, ich habe auch noch Kinder und ein Leben, das ich keinesfalls aufgeben will und werde.
Und somit bleibt das Ganze bei Verliebtheit, Schwärmerei...
aber es ist hart.
Natürlich sehe ich an diesem Mann das, was ich nicht lebe(n kann) und/ oder nicht habe in meinem Leben.
Nichts desto Trotz sehe ich auch, dass dieser Mann ein wundervoller und sehr attraktiver Mensch ist (also für mich attraktiv, da scheiden sich ja die Geister *ggg* George Clooney ist nichts dagegen! ... na gut, den finde ich eh nicht sonderlich toll, wenn ich ehrlich bin)
Manchmal träume ich von ihm, heute zum Beispiel... hart oder? Ich liege in meinem Ehebett und träume von jemand anderem als von meinem Mann. Dabei ist mein Mann auch ein ganz toller Mensch, aber manches ist ganz schön verfahren, was vielleicht auch klar und verständlich und auch völlig logisch ist bei Kindern im Haushalt und nach mehr als fünf Ehejahren? Ich weiß es nicht. Muss es so sein?
Ich war immer schon ein Mensch, der sich gern und viel verliebt hat. Obwohl das eigentlich seit Jahren nicht mehr vorkam, denn um mich zu verlieben muss ich ein Mindestmaß an Vertrauen aufgebaut haben und das ist für mich heute nicht mehr so einfach wie es früher einmal war.
Nun, bei meinem Schwarm war/ ist das einfach. Das macht vielleicht sein Beruf, vielleicht auch die Anerkennung meiner Leistung, wo es sonst niemand merkt und tut? Wer weiß...
fairylight - 10. Jul, 01:10
Verliebt sein... und wie weiter?
Wer andererseits ein so herzoffenes schönes Geständnis in seinem Blog der Mitwelt mitteilt wie hier bei fairylight, dürfte wenigstens mit einem halben Auge auch die realen Erfolgschancen betrachten auf das eventuelle Glück miteinander auf beiden Seiten, hüben wie drüben.
... Träumen ist erlaubt